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A4 Mitte Südinsel (86 KB)

Abschnitt 4: Westport, Punakaiki, Arthur's Pass, Methven

Sa 02.03.2002
Westport
(85 km, 308 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Von Reefton rollt es einfach nach Inangahua, kilometerweit gerade aus. Ich trete so richtig kräftig in die Pedale, die Sonne scheint immer kräftiger durch die Wolken. Am Buller River nach Westport gibt es leichte Hügel und die Strecke zieht sich dahin...

In Westport weht der Wind durch verlassene breite Strassen. Wie vor hundert Jahren lungern nur ein paar Gestalten vor dem Saloon, ähm, dem Take Away, rum. Es ist Wochenende, da sind die Städte eben verlassen. Genauso wie ab 17:00 Uhr, wenn die normalen Geschäfte schließen. Supermärkte haben natürlich 7 Tage die Woche von 8 bis 21 Uhr offen. Der Pizza Hut (in Wanganui) schliesst ebenfalls um 21 Uhr, wie vermutlich viele andere Gaststätten auch.

Im Office des Westport Holiday Park buche ich für morgen die Tour Underworld Rafting. (www.caverafting.com).

Holiday Park, so heißen die meisten Campingsplätze in Neuseeland. Es gibt überall die kleine hilfreiche grüne Broschüre Holiday Accomodation Parks, 2001/2002 Directory, in der die meisten Campingplätze in Neuseeland beschrieben sind. Es gibt aber auch weitere, die nicht dieser Gruppe angeschlossen sind. Ebenso gibt es viele (spartanische) DOC-Campingmöglichkeiten.

Für Radreisende (und evtl. Motorradfahrer) kann ich nur die beiden kleinen, handlichen Büchlein Pedallers' Paradise (Info unter http://www.paradise-press.co.nz/ppguides.html) von Nigel Rushton wärmstens empfehlen ($12 je Exemplar; North Island: ISBN 0-473-07952-6, South Island: ISBN 0-473-07953-4). Alle gängigen Strecken, alle Servicestationen (Bikeshops, Verpflegung) und Unterkunftsmöglichkeiten. Inkl. Höhenprofil und Alternativbeschreibungen. Ich habe meine Exemplare in Rotorua erstanden und möchte sie nicht mehr missen.

So, genug Literaturhinweise für heute, ich muss jetzt den Weka füttern, bevor er noch auf den Tisch springt und meine Kekse anknabbert ... :-)

(Wer jetzt frägt, was ein Weka ist: er sieht aus wie ein kleines braunes Suppenhühnchen, hat Stummelflügel und lebt hinter meinem Zelt im Gebüsch des Campingplatzes.)

am Buller River mein Weka

So 03.03.2002
Westport
(Underworld Rafting)

Das Underworld Rafting (Norwest Adventures, www.caverafting.com). ist eine Höhlenwanderung, an Stalagtiten und Stalagmiten vorbei. Die Glühwürmchenhöhle gleicht einem leuchtendem, verästeltem Sternenhimmel, unter dem man in Lkw-Schläuchen (rückwärts) vorbeitreibt und sich dem zwielichtigen Tageslicht nähert, welches durch den immergrünen Regenwald sickert.

Beeindruckend! Gorgeous! Eine Menge Spass habe ich auch beim anschließenden Paddeln (mit Handschuh-Paddeln!) und Treiben im Fluß zum Ausgangspunkt zurück.

Meine Kamera habe ich nicht mit in die Höhle genommen, da sie sicherlich nass wird. Man bräuchte halt eine wasserdichte Kamera...

Ausrüstung (Handschuhpaddel) Underworld Rafting - Gruppenfoto

Mo 04.03.2002
Charleston
(64 km, 356 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Über Cape Foulwind (sehenswert) und Tauranga Bay (Seelöwenkolonie, Touri-Busse; fantastischer Blick über die Kaffeetasse vom Bayhouse Cafe auf die tosende Bucht) in den sehr kleinen Ort Charleston (100 Einwohner).

Lighthouse at Cape Foulwind Bayhouse Cafe

Di 05.03.2002
Charleston
(Metro Cave Walk)

Vormittags relaxe ich, stopfe meine Socken und lasse meine Kamera-Akkus wieder aufladen. Nachmittags gehe ich auf Foto-Safari in der "Metro Cave", das gleiche Höhlensystem wie vor zwei Tagen. Den Abend lasse ich in der Charlston Cavern ausklingen.

So ganz zu Ende ist der Tag aber noch nicht, ein echt freakiges Abenteuer lauert in der Dunkelheit der Nacht.

Hall of Refugees Eingang der Cave

Mi 06.03.2002
Charleston
(lazy day)

Morgens wasche ich meine Schuhe und Klamotten und stelle/hänge sie zum Trocknen auf. Ich selber hänge auch lazy herum, bis mittags die Sonne aus dem zähen Wolkenhimmel hervorlugt. Lese ein wenig in einem Sammelband Readers Digest und schaue den Wolken in meiner Kaffeetasse nach.

Stippvisite in Mitchell Gullys Goldmine: Viel altes Zeug und ein sandiges Tunnellabyrinth für 5 Dollar; wer mag, kann natürlich den Goldgräber ein wenig über die Goldgewinnung ausquetschen.

Do 07.03.2002
Punakaiki
(31 km, 400 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Am späten Vormittag verlasse ich das mittelerweile heimelig gewordene Motorcamp in Charleston und radle bald entlang der sehenswürdigen Küste nach Süden. Am Fox River mache ich eine kleine Wanderung zu der Tourism Cave (lustiger Name, oder?). Meine Stirnlampe leistet gute Dienste, aber vorsicht, die Stalagtiten hängen tief und der Boden ist glitschig und matschig.

Woodpecker Bay Poor Boy's Caving Equipment

Fr 08.03.2002
Punakaiki
(Sight-Seeing)

Besuch der Pancake Rocks und Blowholes. Aus den Blowholes bläßt es nur bei Flut und kräftigen Wellengang, also nicht heute. Stippvisite bei der wenig besuchten Höhle Punakaiki Cavern (nicht so matschig wie die gestrige Höhle und gleich neben der Straße).

Beim Zugang zu den Pancake Rocks sind zwei Cafes (Wild Coast Cafe [Restaurant] und Nikau Cafe [eher ein Souvenier-Shop mit Kaffee-Theke] und das Visitor Information Center. Hier halten viele Busse und die Touris strömen in Scharen, zuerst zu den Toiletten, dann zu den steinernen Pfannkuchen. Und zwischendurch in die Cafes.

Pancake Rocks in der Punakaiki Cavern Abendstimmung am Strand

Sa 09.03.2002
Moana (Lake Brunner)
(78 km, 653 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Vor der Stadt Greymouth mache ich eine Linkskurve, verabschiede mich von der Westküste und radle zum Lake Brunner.

Kein Mobilfunkempfang bei Punakaiki; mittlerer bei Charleston an der Straße und vor dem alten Friedhof, sehr guter bei Rapahoe, dem Denkmal der Brunner Coal Mine und dem Wasserkraftwerk bei Kaimata. Der GPS-Empfang im dichten Bush ist erstaunlicherweise miserabel.

Es ist unnötig, das Zelt nach Osten (Sonnenaufgang) auszurichten. Die Sonne ist morgens immer in dichten Wolken, erst gegen 10:30 Uhr wird es von oben sonnig. Viel Regen hatte ich an der Westküste nicht, ich halte das Gerücht der "Wet"-Coast für übertrieben. Kräftigen Regen kann es aber dennoch geben, die tieferen Stellen im Gras verwandeln sich schnell in kleine Seen.

Lake Brunner

So 10.03.2002
über den Arthur's Pass
(76 km, 995 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Bestes Wetter. Auf der Straße über den Arthur's Pass bin ich heute nicht allein. Das Food-Festival in Hokitika (20.000 Gäste, 3.300 Einwohner) ist aus, die Kiwis fahren zurück nach Christchurch. Meine Schätzungen belaufen sich auf 10-30 Fahrzeuge pro Minute, meist in Kolonnen. Aber das macht nichts, unter anfeuernden Rufen strample ich die beiden Steilstücke (bis schätzungsweise 16% Steigung) zum Pass hoch. Das neue Viadukt (Baujahr 1999, nur Steigung von 12%) dazwischen ersetzt das berüchtigte Kurvenstück Zig Zag.

Aufgrund des Rummels in Arthur's Pass Village fülle ich nur Wasser nach (gefiltert, UV-bestrahlt und geschmacklos) und rolle bis zum Campground Waimakariri Valley (DOC, sandflies). Aufgrund der niederen Wolkendecke sehe ich keine Berge.

Lake Poerua Wasserfall mitten im Steilstück

Mo 11.03.2002
unterhalb Lake Lyndon
(65 km, 871 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Morgens wird es lange nicht hell, die Wolken verziehen sich erst gegen Mittag. Dann gibt es aber strahlend blauen Himmel. An der Nähe des Gebiets Castle Hill liegt die Höhle Cave Stream. Wie der Name schonsagt, watet man gut dreihundert Meter unterirdisch bachaufwärts (teilweise hüfthoch), gekrönt von einer Kletter- und Kriechpartie beim Wasserfall am Ende. Bei Sonnenschein ein Riesenspass, die Klamotten und Schuhe können dannach leicht antrocknen und man genießt die bizarren Felsklötze und Klippen.

Es wird spät und windig frisch, nachdem ich ein Stück mit einem Holländer radle, dem allerdings der Fahrradmantel am Felgenrand eingerissen ist und der Schlauch nun ebenfalls durchgescheuert. Zum Glück hat er Ersatz dabei und ich schaue im beim geschickten Flicken und Austauschen zu.

Mein Zelt schlage ich unterhalb des Lake Lyndon auf. (Heute keine Sandflies, vermutlich zu windig!) Die Strasse Fine Weather Road, vom Lake Lyndon zum Lake Coleridge, macht ihrem Namen Ehre: oben am Lake Lyndon feuchtes Wolkendickicht, auf der Fine Weather Road dann Abendsonne.

Am Ende der Abfahrt gibt es an der Brücke über den Coleridge Stream eine nette Stelle zum Campen am Bach, sie wird wohl auch regelmäßig professionell genutzt (Feuerstelle, Auto- und Pferdehufspuren, Schnur in den Ästen, etc).

Die einzige Zeltmöglichkeit mit warmen Duschen auf der ganzen Strecke über den Arthur's Pass ist wohl bei der neueren Flock Hill Lodge (Restaurant, Internet, Cabins, Zeltplätze, etc.) unterhalb einer kräftigen Steigung. Mobilfunkempfang gibt es auf der Strecke keinen.

Eingang zum Cave Stream im Gebiet Castle Hill

Di 12.03.2002
Methven
(47 km, 381 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Nachdem ich heute nur eine kurze Tagesetappe habe, die überwiegend leicht abwärts (aber auch gerade und wieder aufwärts) führt, das Wetter genial toll ist, die Landschaft super aussieht und nur wenig Strassenverkehr herrscht, erkläre ich die heutige Tour zur Genußtour. Dazu kommt die Vorfreude auf einen gut bestückten Supermarkt, nachdem mein "Freßsack" (Kosename meiner Packtasche mit den Lebensmitteln) recht abgemagert ist und ich heute, außer Johannisbeermarmelade und einem kleinen Rest "leichten+fettarmen" Müsli, nicht so recht etwas zum Frühstück finde. Wer mag schon morgens an trockenen Spaghetties knabbern?

Die Stecke vom Lake Coleridge führt im breiten Tal des Rakaia Rivers von den Bergen zur Rakaia Gorge und dann in die riesige "schiefe" Ebene der Canterbury Plains. Die Strasse führen kilometerweit geradeaus, vor Methven komme ich in den Genuss, knapp acht Kilometer weit zu rollen (bei 30-15 km/h, ca. 100 Meter Höhendifferenz), ohne eine einzige Kurbelumdrehung machen zu müssen. Au weh, dass kann nervig werden, so eine Strecke aufwärts strampeln zu müssen!

Im Price Cutter in Methven kaufe ich für $80 ein und schleppe zwei volle Plastiktüten zum Campingplatz. Ich verdrücke ein Kilo Joghurt und einen Topf Milchreis mit Früchten, vorsichtig lege ich mich dann zurück und geniesse das völlige Voll-Gefühl.

Am Campingplatz bauen eifrige Helfer und Helferinnen an den Buden und Hürden für die A&P-Show am Wochenende (Landwirtschafts- und Jahrmarkt).

Morgenstimmung Milchreis im Topf

Mi 13.03.2002
Methven
(Heißluftballonfahren)
KARTE+DIAGRAMM

Gestern gebucht, früh aufgestanden (5:15 Uhr) und beim Sonnenaufgang ging es los: die Heißluftballonfahrt mit Aoraki Balloon Safaries ($275, eine Stunde Fahrzeit). Nachdem ich schon einige super Ballonfahrten im Münchner Voralpenraum gemacht habe (mit Landstettener Ballonfahrten), ist für mich der Aufbau und die Fahrt nichts neues. Routiniert wird der Ballonstart vorbereitet (ein Aero 245, 6907 Kubikmeter Volumen), schnell noch ein Foto und langsam schwebt man himmelwärts.

Etwas eng ist es im Korb, zehn Passagiere in (für die Fahrt unnötig) dickeren Klamotten und der Pilot. Im Werbeflyer sind es sogar dreizehn Passagiere. Wo liegt denn da der Rekord? Als "special guest" ist Ito, ein japanischer Ballonpilot mit an Bord.

Aber das stört nicht weiter, im ersten Morgenlicht werden die Berge klar angestrahlt und die Bäume in der Canterbury Plains werfen lange Schatten. Das ist schon ein wunderbarer Blick. Leider bleibt es nicht sehr lange klar, die Sonne wird allmählich von leichten Wolken zugedeckt. Gestern war wohl das Superwetter, bestimmt sah man den Mt. Cook in 125 Kilometer Entfernung und die kompletten Canterbury Plains. Aber ich darf nicht mosern, es war auch so toll, die Kühe, die Farmen, mein Zelt, die Wassergräben und Felder von oben zu sehen und durch die Lüfte zu gleiten. Zumal es am späten Nachmittag leicht zum nieseln anfängt.

Bemerkenswert ist die kleine Schauckel für eine Kamera, um während der Fahrt ein Gruppenfoto von den Passagieren zu schießen. Deswegen müssen übrigens auch die größeren Personen in die hinteren Ecken. Das Foto kann man sich dann nach Hause senden lassen, $30.

Apropo Schießen: ein beliebter Sport ist hier das "Balloon Hunting". In manchen Felder stehen Schreckschussanlagen, die auf vorbeiziehende Ballone schießen. :-)

Unser Pilot Don platziert die weiche Landung im größten Kuhfladen weit und breit - zumindest war er nach der Landung der flächenmäßig größte. Auch die Ballonhülle bekam beim Zusammenpacken ihren Teil ab, ebenso die emsigen Helfer.

Der anschließende Festakt wird von George im Livree zelebriert, es gibt Champus, leckere Croissants mit Marmelade und Kräcker mit Käse. Adelstitel werden allerdings keine vergeben und die Farmer dürfen ihr Land behalten. Auch auf das Ansengen der Haare wird verzichtet, dafür werden wir mit dem noch feuchten Champus-Korken gesegnet...

Bei der Heimfahrt gibt es noch eine lustiges Verwirrspiel um Daikon (japanisch für Rettich) und Kaiwaia Daikon (japanisch, Name für eine Sprossenart), die hier in Neuseeland angebaut wird. (Frage an die Japanexperten: Ist die Schreibweise richtig?)

Nette Anekdoten am Rande: Aoraki Balloon Safaris steht im Guinnes Buch der Rekorde, für die Fahrt mit der ältesten bekannten Person, die jemals mit einem Heißluftballon gefahren ist (102 Jahre und drei Monate). Außerdem fährt die Gesellschaft vor Weihnachten Mitglieder der NZ Army Brass Band durch die Lüfte, welche Weihnachtslieder spielen. Das muss echt der Hammer sein, denke ich. Gibt es so etwas auch in Deutschland?


"May the winds welcome you with their softness.
May the sun bless you with his warm hands.
May you fly so high and so well, that God will join
you in your laughter and set you gently down
in the loving arms of mother earth."

Balloonist's Prayer

(Das erste Bild ist Querformat, bitte Kopf oder Bildschirm drehen.)

ein Passagier und Winnie im Ballonkorb Blick vom Ballon zum Mount Hutt Blick vom Ballon Richtung Christchurch

Do 14.03.2002
Mt Somers
(37 km, wenig Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Ein langer, trüber Morgen und eine kurze Fahrt in die kleine Ortschaft Mt Somers (Holiday Camping und Domain Camping nebeneinander). Mit Rückenwind rollt es sich echt locker.

Schwein mit Ferkeln

Fr 15.03.2002
Mt Somers
(Tagestour zum Mt Sunday/Erewhon, 98 km, 820 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Tagesausflug in das Tal der Erewhon Station zum Mt Sunday (Drehort von Edoras Village vom Film Lord of The Rings). Die Hälfte des Weges ist Schotterstraße, aber die Landschaft ist beeindruckend schön. Besonders nett ist es auch am (windigen) Lake Camp. Auf dem See kann man im Winter sogar Schlittschuhlaufen.

Aus dem Sumpf im Straßengraben ziehe ich ein Schaf. Mir ist es aber zu groß, um es auf den Gepäckträger zu schnallen, also lasse ich es laufen...

Lake Camp Mt Sunday, Edoras Village; powered by Cadbury Bäume in der Abendsonne

Do 16.03.2002
Hanging Rock Bridge
(83 km, 319 Hm)
KARTE+DIAGRAMM

Mit Rückenwind auf ruhigen, ebenen Nebenstraßen nach Geraldine, von da an hügelig und streckenweise durch tiefen Schotter. Meine Route durch die Canterbury Plains empfand ich nicht als langweilig, da auf den Nebenstrecken nur wenig Verkehr herrscht und die Baumhecken, Farmen, Wasserläufe und Tiere sich abwechseln. Wenn man öfters abbiegt, wechselt auch die Blickrichtung. Zudem geht es leicht abwärts und mit Rückenwind rollt man locker mit 30 km/h dahin und die Reifen surren um die Wette.

Bewässerungskreisel grüne Eicheln


Zurück geht es im Abschnitt 3.

Weiter geht es im Abschnitt 5.


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