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Norddeutschland (101k)

Abschnitt 2: Norddeutschland
Bischofsheim a.d. Rhön bis Kiel

Do 18.05.2000:
Bischofsheim a.d. Rhön bis Rotenburg a.d. Fulda
(113 km)

Höhenprofil Die Rhön grüßt: von Bischofsheim geht es bergauf und dann bergab nach Gersfeld. Die Fahrrad-Kneipe am Bahnhof sollte man sich nicht entgehen lassen (öffnet 12:00 Uhr). Da gehen einen die Augen über, wenn man die Inneneinrichtung sieht. Die Luftpumpe und der Werkzeugkasten stehen griffbereit. Man kann sogar ein neues Fahrrad erstehen. Nach einem Schwätzchen mit dem Wirt rollt man gelassen durch kleine Dörfer mit der noch kleinen Fulda abwärts. Die Wege sind gut beschildert und führen meist über geteerte Feldsträßchen.

In Fulda kann man im Dom in der Krypta die Gebeine vom Hl. Bonifatius (meinem Namenspatron) die Ehre erweisen. Dank der angezündeten Kerze entgehe ich dem Unwetter draußen. Gestärkt durch eine leckere Nußecke (die von Guildo Horn sind bestimmt nicht so gut) und einem fantastischen Bonifatius-Zopf der Bäckerei Gerk in Fulda schaffe ich den großen Rest der Strecke nach Rotenburg a.d. Fulda in windeseile, bevor es finster wird.

Wegweiser (69k) Fahrrad-Kneipe (60k) Dom zu Fulda (53k)



Fr 19.05.2000:
mit dem Kajak von Rotenburg a.d. Fulda bis Beiseförth
(25 km)

Auf dem städtischen Campingplatz treffe ich Gerd, der mit einer Schulklasse auf Kanutour auf der Fulda/Weser ist. Da ein Kajak noch frei ist, werde ich eingeladen mitzufahren, was ich gerne annehme. Es macht mir viel Freude, mit einem kleinen Boot durchs Wasser, Regen und Sonne zu paddeln. Aber das geradeausfahren mit einem Wildwasser-Kajak will geübt sein. Paddeln auch - die Schultern lassen grüßen.

Kajak und Kanu (101k)



Sa 20.05.2000:
Beiseförth bis Hannoversch Münden
(72 km)

Höhenprofil Nette Strecke. Wer zuviel Rotwein trinkt, wird lustig.

Tipp 1: Nehmt auf langen Touren einen Reise-Ritzelabnehmer mit. Das Ritzel kann sich lockern (bei neu montierten Ritzelpaket wie in meinem Falle) oder für einen Wechsel gerissener Speichen. Ich habe den kleinen Pamir-Hypercracker immer mit dabei. Natürlich auch Reservespeichen und -nippel.

Tipp 2: Packt Fressalien (Milchtüten!!) und empfindliche Sachen auf die rechte Seite. Meistens fällt das Fahrrad nach links. Ob vom Ständer oder incl. Fahrer... Hat sich schon bei meiner letzten Fahrradtour erwiesen. Hängt aber von der Rahmengeometrie und dem Gewicht der Lenkertasche ab. Kann also auch sein, dass das Fahrrad dann leichter nach rechts kippt.



So 21.05.2000:
Hannoversch Münden bis Polle
(98 km)

Höhenprofil Dr. Eisenbart lebte in Hann. Münden; am Wochenende sind auf dem Weser-Radweg einige Radler unterwegs; der Weg ist gut beschildert und befahrbar;

In Polle steht eine Burgruine. Vielleich kann ich auch ein paar Burggeister aufstöbern... Aber nachdem die Tage merklich länger werden, werden diese wohl ihren Sommerurlaub machen.

Das Wetter? Erst sonnig. Dann bewölkt. Dann naß. Dann trocken. Dann Tagestour geschafft. Mein Trick: Weiterradeln damit man warm beibt oder gleich unterstellen und abwarten. Zum Glück gibt es in dieser Gegend hier Alleen mit großen Bäumen. Die Klamotten trocknen im Fahrtwind auch besser als im Zelt.

Auf dem Campingplatz Polle (unterhalb einer Burgruine) werde ich freundlich aufgenommn. Seit dem Zeltaufbau fällt stetiger Dauernieselregen. Glück gehabt.

Hannoversch Münden (77k) Dr. Eisenbart (61k) typische Fachwerkshäuser (73k)



Mo 22.05.2000:
Polle bis Hameln
(50 km)

Höhenprofil Nachts kamen wirklich Geister. Vermutlich eher kleine Flußpiraten, die ums Zelt stöberten. Der Schreck war wohl beiderseits.

Am Morgen versuche ich, die naßen Socken in der Trangia-Gaskocherpfanne zu trocknen. Mit mäßigem Erfolg. Zum Glück sind sie eh schon schwarz. Werde doch meine Reservesocken auspacken müssen.

In Bodenwerder kann man die kleine Münchhausen-Ausstellung anschauen. Baron Hieronymus C.F. von Münchhausen (1720-1797) gab des Abends in geselliger Runde in seinem Jagdhäuschen die bekannten wundersamen Geschichten zum Besten.

Die süddeutsche Sprachgrenze habe ich schon seit einigen Tagen hinter mir gelassen. Semmeln gibt es schon seit Bamberg nicht mehr, und "Grüß' Gott" sagt hier auch keiner mehr zu mir. Nicht mal ein "Servus". :-( Ich glaube, ich habe den Weißwurstäquator überschritten und bin echt schon bei den Preußen. Sozusagend im außerbayerischen Ausland. Ogotogotogott. Do legst di nieder.

Ich habe beschlossen, die Campingplätze nicht näher zu bewerten. Jeder hat seine Reize oder Nachteile und man kann eigentlich froh sein, nach langer Tour ein sicheres Nachtlager zu finden. Zum nördlichen Campingplatz in der Stadt Hameln ist aber zu sagen, dass man zwischen den Wohnwagenreihen liegt. Es wächst zwar auch Gras, aber da ist der in Polle mit freiem Zugang zur Weser lieber gewesen.

Baron von Münchhausen (63k)



Di 23.05.2000:
Hameln bis Lahde
(75 km)

Höhenprofil Nach einem kurzen Rundgang durch die Altstadt in Hameln, bekannt durch die Geschichte vom Rattenfänger von Hameln geht es weiter die Weser entlang nach Norden. Man kommt an einigen Windmühlen vorbei (hier stehen die meisten Windmühlen von Deutschland) und in Porta Westfalia kommt man in das norddeutsche Flachland (ca. 50 Meter ü. Meer).

An dem Wehr bei Lahde bzw. Petershausen wird z.Zt. eine Heizung eingebaut, um im Winter das Wehr betriebsfähig zu halten. Durch die hohe Salzzufuhr durch die Industrie in der ehem. DDR war dies bislang nicht notwendig.

Windmühle bei Eisbergen (57k)



Mi 24.05.2000:
Ruhetag in Lahde
(0 km)

Aufgrund des anfänglichen Dauerregen wird heute ein Ruhetag eingelegt. Dies ist die Gelegenheit, das Fahrrad auf ein regelmäßiges Klick-Geräusch zu untersuchen (Speichen nachgespannt. Hoffentlich war das die Ursache.) und in den Reiseführern zu stöbern. Und um ein riesiges Stück Kirsch-Sreuselkuchen mit Schokoguß zu vertilgen.

Allerdings plätscherte heute aus der Milchtüte keine fröhliche Milch, sondern es machte eine dicken Blubb auf mein Müsli. Es wird schon einen Grund haben, warum manche Milch im Kühlregal steht... Aber so schlecht schmeckt saure Milch gar nicht. Vielleicht ist es durch das viele Schütteln ja auch Buttermilch. Oder Dickmilch. So genau kenne ich mich da nicht aus.

elektronische Ausstattung (73k)



Do 25.05.2000:
Lahde bis Nienburg
(64 km)

Höhenprofil Trotz des Ruhetags gestern körperlich geschwächt und die heutige kurze Strecke nur sehr mühsam und qualvoll hinter mir gebracht. So werde ich in Norwegen nicht überleben. An dem einem Pils mit Bratwurst bei den lieben Monteuren nebenan gestern abend kann es doch nicht liegen, dass ich Kopfweh habe. Vielleicht eher an der geronnenen Milch. Tagsüber Regenwolken und Wind (Rückenwind), spätnachmittags Sonne und Wind.

Heute keine Bilder aufgenommen.



Fr 26.05.2000:
Nienburg bis Kirchboitzen
(58 km)

Höhenprofil Heute geht es mir wieder besser. Die Sonne scheint und ich fahre gegen Mittag los. Bei Hoya verlasse ich die Weser/Fulda, deren Lauf ich die letzten 500 km gefolgt bin, also ungefähr die Hälfte meiner bisherigen Strecke. Es geht Richtung Nordosten in die Lüneburger Heide. Kurz vor Walsrode schlage ich mein Zelt in mitten einer Gänseblümchenwiese auf.

Entlang der Weser wechseln sich größere und kleinere Orte ab. Markant ist der Fachwerkstil und mehrere hundert Jahre alte Häuser. Im Bereich der Fulda und dem anschließenden Teil der Weser weiß verputzt, im nördlichen Teil rote Backsteinwände.

Interessant ist auch die sehr lockere Siedlungsweise in der Lüneburger Heide. In Bayern gibt's ein Dorf mit Häusern, Kirche und Wirtshaus, wo man täglich am Stammtisch zusammensitzt. In der Lüneburger Heide trinkt man vielleicht kein Bier und bleibt auf seinem Hof in mitten seiner Felder bei seiner Familie zuhause...

Scherzfrage 1: Welches Pflaster ist am härtesten? (Antwort: retsalfpnietsfpoK)
Scherzfrage 2: Welche Fliege ist am aggressivsten? (Antwort: egeilfßiemhcS)
Wer nur Bahnhof versteht, sollte die Antwort von rechts nach links lesen und kriegt zehn Minuspunkte. :-)

Feuerwehrhaus (89k)



Sa 27.05.2000:
Kirchboitzen über Walsrode, Bomlitz und Soltau bis Hützel
(58 km)

Höhenprofil In Walsrode kann man den größten Vogelknast Deutschlands besuchen. (Fahrrad beim Pförtner unterstellen, linker Weg vor den Kassen.) Viele kleine und große Piepmätze hinter Gittern, die meisten vermutlich verhaltensgestört. Außer den frei lebenden Enten, Störchen und Flamigos. Das Fotografieren macht wenig Spass, zu dunkel sind die Wolken und das Licht eher trüb. Die kleinen Vögel sind ohne Teleobjektiv eh zu klein. Darum gibt's viele große Eulen. Ich wußte gar nicht, dass Uhus so groß sind - bis zu 70 cm. Wenn der sich mal auf mein Zelt setzt und ein Häufchen fallen läßt... (Bislang fand ich nur kleine Häufchen darauf. Oder ab und zu pinkelt ein Hund daran, naja, er setzt halt seine Duftmarken. Sie wollen vermutlich die Gelegenheit nutzen und ihr Revier bis Norwegen ausdehnen. :-)

Auch das Wappentier meiner Firma (der Geier, oder war's ein Adler?) gibt es in natura. Der Adler sitzt verschämt im letzten Eck. Die Geier hüpfen munter herum. Und drei leckere Kartoffelpuffer mit Apfelmus für nur DM 5. Nachdem im Kranich-Restaurant die Spaghetti Bolognese DM 13,50 und ein Wiener Schnitzel DM 19,50 kosten, plane ich für heute abend Spaghetti aglio il olio (oder so ähnlich) zum unschlagbaren Selbstkostenpreis.

Auf Radwegen entlang von anfangs viel befahrenen Strassen geht es weiter. In Walsrode selber kann es auf kurzer Strecke eng auf der Strasse werden. Der Automarder soll diejenigen beissen, die trotzdem unbedingt überholen müssen, um 10 m weiter vorne rechts abzubiegen.

Ich kann mir, zur Zeit, bei dem Blick auf die Benzinpreise ein Grinsen nicht verkneifen. Ich komme mit drei Litern Wasser auf 100 km aus. Wenn ich aber jetzt das Essen mit dazurechne, hmm. 1 l Milch, 200 g Müsli, 250 g Spaghetti, Salz, Gas, 3 Bananen, ein Joghurt, ein großer Apfel-Butterkuchen, ein paar Knabberkekse. Hmm. Ein sparsamer Diesel ist da echt noch günstiger im Verbrauch. Hätte doch mit dem Auto fahren sollen. Oder einen Inder inkl. Rikscha zum strampeln mieten sollen. Der braucht nur Wasser und Reis. Es lebe die Green Card. :->

Wer denkt, dass die Klick-Geräusche meines Fahrrads weg sind, der irrt. Seit Tagen begleitet es mich. Heute knarzt bei holprigen Strecken der vordere Gepäckträger. Der rechte Pedalriemen ist halb durchgescheuert und der hintere Reifen überraschend stark abgefahren. Naja, dass ist ja ein guter Start in die eigentliche Norwegen-Tour... :-(

Uhu, ca. 70cm groß (84k) ein Geier (127k)



So 28.05.2000:
Hützel (bei Soltau) bis zum Stover Strand (bei Drage)
(50 km)

Höhenprofil Auch die Norddeutschen sind gesellige Menschen. Eine Einladung zu Grillfleisch und Schweinebauch kann ich einfach nicht abschlagen. Zumal mir das Essen fertig ins Zelt gereicht wird. Die spätere Runde bei selbstgebrautem Kaffeelikör (Kaffeebohnen in Kornschnaps und Zucker drei Wochen lang bei Raumtemperatur ziehen lassen) und Erdbeerbowle wird recht lustig. Allerdings halte ich mich sehr zurück. Der letzte Donnerstag ist nicht vergessen. Und mit dem Sprechen werde ich zunehmend unsicherer. Nicht wegen dem Krüglein Schnaps, nein, wegen dem doch anderen üblichen Dialekt. Ich bekomme sogar eine aktuelle Ausgabe der Morgenpost. Die lese ich zum Frühstück (Thema Geld: wenn ich verheiratet wäre, hätte ich bei meinem Einkommen vermutlich Anspruch auf eine Sozialwohnung. Interessant.) und nehme sie mit - zum Ausstopfen nasser Schuhe.

Die kurze Tour des heutigen Tages führt mich durch Regenschauer an die Elbe. Im Camping-Land am Stover Strand gibt es ein etwas windgeschütztes Plätzchen.

Hier fängt für mich schon ein bischen mein Norwegen-Feeling an: schnell vorbeiziehende Wolken und Regen; Wind, der mich von allen Seiten schubst; Sandstrand; Sand in den Schuhen; Wellen mit Schaumkronen; Ebbe- und Flut; Licht; Sonne. Neu ist für mich das Geräusch, wenn der Wind den aufgewirbelten Sand ins Wasser treibt.

Zum Vernügen kann man heute den Leistungswettbewerb der umliegenden freiwilligen Feuerwehren zuschauen. Anlass ist das 125jährige Jubiläum. (Der Alex in Wasserburg hätte bestimmt seine Freude daran.) Festzelt, Autoscooter. Kinderkarusell, Imbißbude, Bierstand und Süssigkeitenverkauf sorgen für weiteres Wohlergehen.

zur Elbe (88k) Sandstrand (76k)



Mo 29.05.2000:
Stover Strand bis Neversdorf (vor Bad Segeberg)
(112 km)

Höhenprofil Erstmals wieder zurück nach Winsen, ins Radlgeschäft (Mountainbikes, Rennräder) in der Bahnhofstraße. Noch ein paar Ersatzteile (Bremsbeläge und Pedalriemen) gekauft. Und die Tretkurbeln kräftig angezogen und - oh Wunder - das Klicken ist endlich weg! Ein herzliches Vergelt's Gott dafür.

Mit Regen und Hagel geht es durch Hamburg. Nach einer Schlammschlacht an der Alster geht es auf teilweise unbefestigten und schlechten Fuß-/Radwegen durch die Vororte von Hamburg gen Norden. (In Hamburg hätte ich mich ohne Kompaß nicht zurechtgefunden. Mit der alten und ungenauen ADFC-Karte 1:175 000 tut man sich recht schwer, da nicht alle Straßen eingezeichnet sind.)

Im letzten Büchsenlicht erreiche ich mein Nachtlager in Neversdorf. Habe mich doch recht verkalkuliert mit der heutigen Tour, in Länge und Zeit.



Di 30.05.2000:
Neversdorf bis Kiel/Mölterort
(77 km)

Höhenprofil In Bad Segeberg sind ab 24. Juni bis Anfang September wieder die Karl May-Spiele. Dieses Jahr (2000): Der Ölprinz. Da ich eigentlich einen Tag zu früh dran bin (nur jeden zweiten Tag geht die Fähre Prinsesse Ragnhild mit den billigen Kabinen unter dem Autodeck nach Oslo), gönne ich mir ein gutes Mittagessen (Calamari Fritti, Eisbecher, Capucino) beim Italiener beim Spielgelände. Sogar der weiße Hauptdarsteller (bekannt vom Fernsehen, Name fällt mir nicht ein [Nachtrag 26.06.2002: es war Mathieu Carrière, vielen Dank an Philip aus Bad Segeberg, www.karl-may-spiele.de]) schaut kurz rein. Sein Text ist aber reichlich kurz, denn er sucht nur seine Kollegen.

Voraussichtlich geht es am Donnerstag auf die Fähre nach Oslo. Morgen ist also Sight-Seeing in Kiel oder auch nur ein fauler Tag angesagt.

Karl May Spiele in Bad Segeberg (71k)



Mi 31.05.2000:
Kiel/Mölterort
(0 km)

Höhenprofil Heute ein Tag Pause. Morgen geht es auf die Fähre.

Die Sonne blendet. (66k)



Do 01.06.2000:
Kiel/Mölterort
(0 km)

Höhenprofil Heute ein Tag Pause. Morgen geht es auf die Fähre.

Der gleiche Text wie gestern? Ja, heute gab es keine freien Plätze mehr. Vatertag = Feiertag = Urlaubsbeginn. Aber für morgen ist eine drei Sterne-Außendoppelkabine gebucht. Zusammen mit Jürgen, dem einzigen Radfahrer, der heute auch nach Norwegen will. (Wir hoffen, daß Außenkabine nicht heißt, daß wir draußen auf Deck schlafen müssen.)

Zumindest gab es heute warmes Abendessen: Ungarntopf Rindfleisch und Nudeln.

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